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"Was ist, wenn ich Schluss machen wollte? Es dir lachend ins Gesicht sagen würde? 

Was würdest du tun, sag, was würdest du tun? 

Was ist, wenn ich auf den Boden fallen würde? Das alles nicht mehr ertragen könnte? 

Was würdest Du tun?"



- Sag mir deine verdammte Antwort! Los, mach mich fertig. Es stört mich nicht, denn ich bin fertig mit dir! Wenn ich kämpfen wollen würde und für den Rest meines Lebens betteln müsste, du würdest es genießen. Worauf wartest du? Du möchtest mich am Boden sehen, doch ich laufe nicht von dir weg.


Wenn du mir in die Augen schauen würdest, würdest du sehen, dass du mich damit umbringst. Alles was ich jemals wollte, warst du. 
Es tut mir leid.
Ich kann nicht so sein wie du mich gerne hättest.
Du kannst nicht etwas verlangen von mir, was ich nicht habe, was ich nicht bin. 
Ich bin es Leid. Ich kann es nicht mehr ertragen, mich ohne jedes Gefühl umzuschauen. So erinnerst du mich daran, wer ich wirklich bin. Es war nie deine Art ,,Tut mir Leid" zu sagen. Mein Fehler war dir ein Herz anzubieten, welches es lohnt es zu zerbrechen. Ich war ganz unten, bis auf den Boden einer jeden Flasche, ich machte alles falsch. 
Es ist ja nicht so, als wüsstest du nicht, dass ich ,,Ich liebe dich und ich schwöre, dass ich dich immer liebe" sagte. Ich denke, es muss sehr schlimm gewesen sein mit mir zusammen zu leben, es muss dich fast umgebracht haben. 
"Also, was würdest du tun, wenn ich dir lachend ins Gesicht sagen würde, dass ich dich voller Stolz aufgebe? Selbst wenn ich mich dadurch selbst die Klippe herunter stürze? Oh, ich würde mich lachend herunter stürzen."




Ich steige in die Spur und trage mich, dabei ist meine Reue die schwerste. Ich
spreche nicht von einem kleinen Schnitt auf dem sich Schorf bildet, trocknet,
abblättert und heilt. Immerhin habe ich keine Angst zu sterben. Weder Angst zu bluten, noch zu kämpfen oder mit einem Verflossenen zu schlafen. Ich brauche einfach diesen Schmerz. Der einzige Abschnitt der bleibt ist einer mit vielen winzigen Schnitten. Genauso wie tausend von Akten. Würdest du mein kleiner und tiefster Schnitt oder lieber meine tausendste Nacht sein? Die Schuld muss sich einfach nur verflüssigen um sich über und unter meinen Gedanken zu verschütten. Ich mache einen traurigen, jämmerlichen, egoistischen Aufschrei am Cutter. Ich schneide und versuche dein schwarzes, gebrochenes Herz darzustellen. Dabei lernt man, dass Liebe nicht wie irgendetwas ist, besonders nicht wie ein beschissenes Messer.
Sieh mich bitte an und sag etwas. Denkst du, dass ich das bin oder etwa nicht? - Ist mir auch egal.
Ich brauche nicht lieben um zu leben, denn ich bin sauberer als ich je war. Ich fühle mich stark. Ich fühle mich groß und trocken.
,,Sieh mich an, verdammt! Ich bin nicht der, den ich vorgebe zu sein, ich bin
eine Fälschung!"
Ich sitze auf einem Stuhl nah am Tisch und schwenke meinen Alkohol im Glas hin und her. ,,Trinke ich? Soll ich mich mit einem heruntergelassenen Typen treffen um etwas anderes als Reue und Zerissenheit zu spüren? Oder doch einfach nur schreiben?" Meine Tinte ist vollkommen verbraucht. Die Leute um mich, sie umgeben mich. Ich bin der größte Fan, den ich im Moment habe und habe sicher gestellt, so aus zu stehen, wie ich es wollte. ,,Siehst du die Zeichen meiner Fälschung? Siehst du keine ehrliche Erfüllung in den Augen?"


Mein Magen schmerzt. Ich bete und bitte um alles, dass man mich ins Gesicht schlägt. Ich muss Schmerz spüren, diese Krankheit... das bin ich nicht. Alles ist in Spitze gewickelt, mein Magen schmerzt und ich schreie, dass ich von dieser Armut los kommen muss. Das Letzte, was ich sehen kann, ist Gefühl. Merkst du nun, ich war eine Fälschung?

Der Weg auf dem wir liefen war so schön, er war so beruhigend und klassisch. Dort war eine Bank aus Holz, sie war noch nicht verkommen. Möglicherweise war das unser Platz, denn du sagtest mir hier, dass du mich liebst. Doch dieser Ort war nur der Anfang deines Vergehens. Du brachtest mich dazu, dass ich mich selbst hasse. Du gabst mir diesen Hass, spürst und siehst du es? Er bewahrte mich. Durch diese Zerstörungen wurden diese Tränen tödlich, fühlst du das? Ich versuchte es mir immer wieder zurück zu nehmen, wenn du versuchtest zu stehlen. Du fühlst dich schlecht? Du fühlst dich traurig? Ich entschloss mich. Erinnerst du dich? Es war mein Herz, es war mein Leben, es war mein Anfang, doch es war dein Messer. Du stachst dieses Messer in mich hinein. Dieser Kampf - er stirbt, dieses Leben und diese Lügen gehen zu Grunde. Und diese Lungen haben haben dieses Lied schon allzu lang gesungen, es erhellt kein einziger Ton mehr. 
Dein Schmerz war nicht meiner. Dennoch, es ist wahr, ich bin auch verletzt, erinnere dich, ich liebte dich.
Heute habe ich alles verloren. Das einzige was bleibt ist die kalte Erinnerung und das Messer, welches du in mich rammtest. Es fühlt sich immer noch gleich an, der Schmerz ist nicht abgeklungen. Ich war missbraucht, Ich fühlte mich benutzt und das nur deinetwegen. 
Inzwischen wünsche ich mir, ich hätte dich anfänglich aufgegeben und dich niemals vermisst. 
Ich hätte die Worte zurückgenommen als ich dir sagte, dass ich dich liebte, jedesmal wenn wir uns innig waren. 
Ich war besessen von dem Gedanken an dich, dich hat nichts geschert. Der Schmerz wuchs und wuchs! 
Sag, wie konntest du mir das antun? Schau was ich für dich gemacht hatte, es war nie genug und es war die Welt die ich dir gegeben habe. Ich hatte dir meine Welt zu Füßen gelegt, warum hast du sie zertreten? auf sie gespuckt? War dir dafür dein Messer nicht gut genug?
Du machtest mich blutend, krempel meine Ärmel hoch und betrachte die Muster meiner Schnitte. Du hättest diese Narben tragen sollen. Stattdessen trage ich sie und sie überdecken meinen blassen Körper. Mein Herz ziert keine Narbe, dein Messer steckt noch tief darin.
Es scheint so, als wäre alles was wir hatten vorbei - du gingst um dich zu erholen. 


Und deine Tränen sind schon vertrocknen -du liegst einfach da ohne ein Geräusch.
Ich kann mich nur noch umdrehen und mit gesenkten Kopf den Heimweg antreten. 

Ich liege regungslos und in Schmerzen am Boden. Ich sehe wie mein Leben an meinen Augen vorbeizieht.
Tot - Bin ich eingeschlafen oder ist das alles nur ein Traum? Wecke mich auf, das hier ist ein Albtraum. Ich werde nicht sterben, sondern überleben. Ich fühle mich lebendig, wenn du an meiner Seite bist, Ich werde hier auf dich warten. Zu meiner Zeit des Sterbens liege ich auf diesem Bett. Ich habe alles verloren und kann sehen, wie mein Leben mich verlässt. War alles zu viel, vielleicht auch einfach nicht genug. Der Himmel ist dunkel und traurig, fast schwarz. Denn alle Sterne könnten heller sein. Sie leuchten zusammen, aber nicht glücklich. Ich finde mich in diesem Himmel wieder. Ich verdiene das nicht - diese Selbstlosigkeit. Finde einen Weg in mein Herz. Viele Herzen sind verschlossen, viele offen. Für mein Herz bräuchtest du mehr als nur einen Schlüssel und Kerzen, es könnte dort auch mal wärmer und gemütlicher sein. Ich weiß, das ist nicht viel, aber ich weiß, dass ich besser sein könnte. Bin ich denn dazu gemacht, dass mein Leben auf Schmerz baut?








Am Anfang hatten wir Feuer in unseren Augen und fühlte mich nie so lebendig. Hatten die Zeit auf unserer Seite, hatten nichts zu verstecken, Anfangs. 
 Du gabst mir die Schuld für unseren Scheiterhaufen, aber es ist nicht fair, wenn du sagst, ich hätte es nicht versucht. Das will ich einfach nicht mehr hören! 
Du hattest es dir selbst zu zuschreiben. 
Du hast uns sterben lassen. 
Es war dein Wunsch.
An diesem Standpunkt fest gebissen hätte ich so oder so nichts mehr an uns ändern können. 
Ich schwöre, ich hatte nie vor es sterben zu lassen, aber du bedeutest mir einfach nichts mehr. Es ist verdammt nochmal einfach nicht fair, dass du sagst, ich hätte es nicht versucht!
Denn, du weißt, dass ich alles für uns getan habe und ich war auch die Person von uns beiden, die sich in uns rein gekniet hatte. Du hast nichts gegeben, was du sagst ist nicht fair.



Irgendwo können wir unsere Seelen ausruhen lassen und uns hinsetzen, wo es warm ist. Du wirst sagen: Schau, wir sind hier allein. Ich sehe mich auf dieses Papier schreiben, das Bitten um einen Retter. Wünsche mir das sie aufgenommen und gerettet wird. In einer Welt so, so gottlos und gedankenlos, weiß ich nicht, wie wir diese, all diese ganze Liebe hervorbrachten, die du uns brachtest. Es fühlt sich an als wenn ich mich selbst töte. Ich hatte alles gegeben, nur um deine Ewigkeit zu haben, weil es ist alles, was mich versichert. Das ist alles wert, was mich verletzt. Ich hatte dir mein Herz gegeben und lasse es nur dich halten. Ich hatte dir meine Seele gegeben, aber ich verkaufte sie bereits. An diesem Tag, dem Tag an dem ich in dieser Ewigkeit ging, werde mich immer erinnern und ihn für immer bereuen. Ich erinnere mich an große braune Augen. Sie waren so jämmerliche und leer.
Der Finsternis und Nacht zugewandt - Ich habe so den Kampf satt. Ich werde nicht atmen es sei denn, dass du atmest, werde nicht verbluten es sei denn, du verblutest. Werde nicht sein es sei denn, dass du bist, bis ich weg bin und ich schlafen kann. Ich rannte in Kreisen, während ich mich selbst verletzte, nur um meinen Sinn zu finden. Alles war so wertlos. Ich verdiente das nicht, doch zu mir warst du perfekt- Ich werde durch dieses Leben gelenkt. Wenn das hier allerdings leben ist werde ich auf Wiedersehen sagen.






Erstickung - Kein Atmen. Es ist scheiß egal, wenn ich meinen Arm blutig schneide. Das ist meine letzte Zuflucht. Ich erreiche meine letzte Zuflucht. Es würde dich nicht kümmern, wenn ich blutend sterbe. Es würde richtig sein, es würde nicht richtig sein. Die Chancen stehen gut, wenn ich mir heute Nacht mein Leben nehme, denn Verstümmlung steht in Aussicht und ich beabsichtige Selbstmord ohne Verluste.
Ich verliere mein Augenlicht, meinen Verstand und ich wünschte, jemand würde sagen, ich bin ok. Ich verstand nie. Ich entfaltete mich zu schwach bis es schließlich zu spät war und ich innerlich fertig war.
Zusätzlich innerlich hungrig, meine Ernährung zierte von Chaos und leben in Sünde. Spirale abwärts, wo beginne ich?
Es begann alles, als mein Vater mich verließ. Keine Liebe für mich selbst und keine Liebe für andere. Suchend, nach einer Liebe auf höherem Level zu finden, aber ich fand nichts, außer Fragen und den Teufel.
Würdest du sagen ich bin Ok? Nichts ist Ok, nichts ist in Ordnung. Doch ich wünschte, dass das jemand sagen würde. Ich laufe und weine gleichzeitig. Ich kann mein Leben so nicht weiterführen! 
Dennoch muss man sich keine Gedanken machen, denn ich bin OK.




Die Worte kommen und ich fühle mich schrecklich. Sag mir, ist es typisch für uns so zu enden? 


Oder bin ich nur eine weitere Szene in einem Film, den du bereits hundertmal gesehen hast? 

Du warst nicht der Erste, Letzte oder der Schlechteste, aber ich habe den leeren Raum der Vergangenheit indem wir hier rumsitzen und heulen könnten, aber ehrlich gesagt bist du das nicht mehr wert. 

Und die Moral diesmal ist, dass Mann und Frau sich gegenseitig zum Weinen bringen. 
An jedem anderen Tag hätte ich diese Hure erschießen können, weil dein kleines Spielzeug hat eine Szene wie diese verursacht. Lass das eine Foto im leeren Raum hängen, sowie hundert andere. Sieh das als eine Geschenk an wie du es an ihren Lippen probierst. 


Sie bringt dich zum Schreien mit ihren Händen an deinem Rücken. Ich hoffe sie verlässt dich leer, Baby. Das ist wirklich eine bittere Situation für eine männliche Hure wie dich. 


Deine Name ist immer noch der gleiche. Alles was sich verändert hat ist dieses hübsche Gesicht.

Du zogst den Auslöser, es geht niemals!

 Du willst neu anfangen, doch es wird nie wieder neu anfangen.





Sie mögen mich nicht. Nein, sie hassen mich. Dafür, das was ich dir angetan habe. 
3 Anrufe in Abwesenheit, Nummer Unbekannt. Erneutes Klingen beschallt den kompletten Raum. Ich hoffte, dass ich mich irren würde, doch plötzlich fing ich an zu zittern und bekam einen regelrechten Schweißausbruch - vor Angst. 
Angst vor allem. Vor den Vorwürfen, vor den Beschimpfungen, vor dem ganzen Hass, den ich zuspüren bekommen würde, wenn ich ran gehen würde.
Es fing harmlos mit ,,Wie geht es dir?" und ,,Was macht die Schule?" an, doch alles Fassade und purer Hinterhalt. 
Kreuzverhör. Sie fragten, ob ich meiner Handlung bewusst war, ich es genossen habe, wie ich es geschafft habe dich so zu beeinflussen.
Immer der gleiche Ablauf.
In mir staunen sich die Fragen, stechen wie Messer. Mit jedem ,,du hast ihn umgebracht" stoßen sie ein weiteres Messer in meinen Bauch. Sie geraten in Rage, der Tonfall wird bösartig. Tränen unterdrückt, der Körper zittert, Herz schlägt bis zum Hals.
Vielleicht, vielleicht haben sie recht.



Gefühle lauwarm, kein "Ja" kein "Nein". Relativ - Zeit zu gehn - Ich Einstein.


Du trägst deinen Trotzblick, dieser "Ist mir scheiß egal"- Blick. Dann nicht.

Schulter zucken - mehr nicht - bin gegangen, wer nicht? Mit jedem Schritt weg von hier, alles entfärbt sich. Ich bin fertig mit den Nerven, muss laufen,muss Rauchen, muss mich verstecken in mir. Ich muss mich abkapseln von außen. Sieh mich von außen: Dunkle Gestalt straucheln
Schwarzer Trenchcoat,Soundtrack, Weißes Rauschen. Unsichtbar hinter mir ein Umhang aus Gefühlsabfällen, die sich immer mehr häufen. Will ihn abhäng, abstreifen - abstell'n.
Der Mond projeziert dein Gesicht in die dunkelgrauen Regenschauer, unterlaufene Wolken mit den hundert Augen.

Du siehst mich an und sagst ich müsste Lippen lesen. Der einzige der an uns geglaubt hat bin ich gewesen! Wir schweigen nur, denn ich weiß nicht mehr was Liebe ist.
Meine Gedanken schreien dir zu dir einen Strick zu nehmen und du denkst, dass du einfach immer alles kriegst im Leben, wenn man bereit ist immer einen Fick zu geben.

Was für ein Abturn was für ein abgefuckter Tag! In einem abgefuckten Monat, in einem abgefuckten Jahr, geziert von einem abgefuckten Leben. abgefuckte Seele - die sich nur auseinander setzt mit abgefuckten Themen.
Ich sitze auf dem Grunde des Brunnens und schreibe Schreie, lass die Wunde verstummen.
Verdrängt kurz das Wissen dass "Wir" unmöglich ist. Danach Stille, schlechtes Gewissen - 
Gewissheit kommt, ich erbreche mich ins Kissen.


Es ist niemand zu Hause. Die Mutter ist seit 20 Minuten auf der Arbeit, sie ist ganz allein. Das Mädchen versichert sich nochmals ob sie wirklich alleine ist, tapst zum Bücherregal im Wohnzimmer und holt ein Buch aus den Tiefen des Schranks. Sie öffnet das Buch.
Es sind in circa 80 Seiten ein Rechteck rein geschnitten, so dass sie problemlos dort etwas hineinlegen könnte. Sie nimmt etwas raus, klappt das Buch zu und legt es auf einen Tisch. Dann geht sie in ihr Zimmer, sankt sich ab, lehnt sich an die Bettkante und spielt mit etwas kleinem, silbernen, flachen in ihren Händen. Sie weint, ganz allein in ihrem Zimmer, es ist ein weiterer Hilfeschrei den keiner hört.
So jung, so verzweifelt, süße 15 Jahre alt. Sieht nur die Verzweiflung an der Wand, diese Wände können schreien. Sie will nur raus aus diesem Gedränge und ihr bester Freund liegt nur einen Griff weiter. Sie hält es in der Hand und führt es an ihren Bauch und es ist still, das einzige was man hört ist wie sie leise weint. Sie blickt zur Tür, dann zum Fenster und zurück auf ihren Bauch.  Sie macht das nicht zum ersten Mal, ihr Körper zeugt von vielen Narben. 
 Atme ein, Atme aus - Schnitt.
Sie zieht nicht durch, die Klinge ist noch in ihr. 
Langsam fängt sie an, setzt nach fünf Zentimetern ab - die roten Tränen wandern. 
Sie genießt. Sie macht einen weiteren Schnitt. Dann noch einen, noch einen und noch einen, die immer tiefer und länger werden. Die Klinge entfernt sich, sie blickt auf. Ein Papiertaschentuch überdeckt die Wunde, damit die Blutung stoppt. Top wird herunter gezogen, sie ist befreit. 



Ich weiß selbst, dass ich keinen weiteren Schritt mehr auf dich zugehen kann. Alles was war, das alles hier. Ich, Liebe, und vor allem Du. Das einzige was mich berührt ist meine Hälfte des Lebens. 
,,Warum keine zweite Hälfte?"
-
Ich verlor etwas, das mir Halt, Zuneigung, Wärme, Hoffnung und Liebe gab.
Du.
Und jetzt willst du mich ein weiteres Mal.
Und was denkst du, wer du bist? 
Herumzurennen und Narben zu hinterlassen, 
Herzen in deinem Glas zu sammeln und Liebe zu zerstören.
Du wirst dich erkälten an der Kälte deines Herzens.
Also komm nicht zurück zu mir, bitte.
Was denkst du, wer du bist?
Es hat so lange gedauert, nur um sich in Ordnung zu fühlen. Erinnere dich.
Ich wünschte, dass ich unseren ersten Kuss verpasst hätte.
Denn du hast all deine Versprechen gebrochen und jetz bist du zurück...
Ich höre, dass du herumfragst, ob ich irgendwo zu finden bin, aber ich bin zu stark geworden um jemals wieder in deine Arme zurück zufallen.




Christina Perri - Jar of Hearts
War ich so etwas wie ein Experiment, hast du deswegen bei dir von 'Liebe' gesprochen?
Du hast gedacht du spielst mit mir, 
bis dir etwas besseres über den Weg läuft. 

Mir macht das nichts aus.
Ich kann froh sein, dass der tolle Junge sich mit mir abgibt.



Weißt du?
Das ist so ätzend, wenn man sich in einen Jungen verliebt und man weiß, man ist nicht die Richtige.
 Egal, man verliebt sich trotzdem, weil man hofft sich geirrt zu haben.