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Weißt du noch als wir damals auf der Straße lagen?
Wir hatten den Kopf in den Sternen und wussten, dass nun auch jede Chance vertan war.
Wir beide lagen dort von morgens bis abends, das einzige was uns umgab waren Sorgen uns Fragen, die uns nie berührten. Wo war unsere Vernunft? 
,,Es war ein Leben im heute" - Nein, es war ein Leben fürs Leben. 
Wir hatten keine Sekunde vergeudet, denn jeder Moment war so erstrebenswert. 
,,Wie sinnlos, doch von jetzt aus gesehen!"
Es war damals so unbeschreiblich besonders, dennoch kaum zu verstehen.
Wir haben das Leben getanzt und dabei unsere Liebe verbraucht.
Nach etlicher Zeit sind wir aufgeschlagen und "tick, tick, tick" war das auch zerstört.
Letztendlich wurde alles einseitig und das lässt dich so kalt und trist.
Weißt du noch? Ich wollte deine Hand halten, doch griff ich lediglich im fallen ins Nichts.
Ich dachte "Nein, ich falle noch nicht."
... Doch fiel ich, und fiel viel tiefer ins Nichts.
Es gibt im Leben noch so viel zu erleben, doch dich nicht mehr für mich. 
Sollte ich fragen ob es dir gut geht? 
- dabei kann es nicht anders sein.
Wir leben einfach so weiter, nur einfach allein. 
Dieses Leben ist leer. Und leider zum einen fällt alles so schwer, 
was früher mit Leichtigkeit sein konnte – und musste, da es einfach war.
  
Ich sah zum einen nie die Gefahr, dabei war sie so klar.
Und auch vor Augen so nah.


"Was ist, wenn ich Schluss machen wollte? Es dir lachend ins Gesicht sagen würde? 

Was würdest du tun, sag, was würdest du tun? 

Was ist, wenn ich auf den Boden fallen würde? Das alles nicht mehr ertragen könnte? 

Was würdest Du tun?"



- Sag mir deine verdammte Antwort! Los, mach mich fertig. Es stört mich nicht, denn ich bin fertig mit dir! Wenn ich kämpfen wollen würde und für den Rest meines Lebens betteln müsste, du würdest es genießen. Worauf wartest du? Du möchtest mich am Boden sehen, doch ich laufe nicht von dir weg.


Wenn du mir in die Augen schauen würdest, würdest du sehen, dass du mich damit umbringst. Alles was ich jemals wollte, warst du. 
Es tut mir leid.
Ich kann nicht so sein wie du mich gerne hättest.
Du kannst nicht etwas verlangen von mir, was ich nicht habe, was ich nicht bin. 
Ich bin es Leid. Ich kann es nicht mehr ertragen, mich ohne jedes Gefühl umzuschauen. So erinnerst du mich daran, wer ich wirklich bin. Es war nie deine Art ,,Tut mir Leid" zu sagen. Mein Fehler war dir ein Herz anzubieten, welches es lohnt es zu zerbrechen. Ich war ganz unten, bis auf den Boden einer jeden Flasche, ich machte alles falsch. 
Es ist ja nicht so, als wüsstest du nicht, dass ich ,,Ich liebe dich und ich schwöre, dass ich dich immer liebe" sagte. Ich denke, es muss sehr schlimm gewesen sein mit mir zusammen zu leben, es muss dich fast umgebracht haben. 
"Also, was würdest du tun, wenn ich dir lachend ins Gesicht sagen würde, dass ich dich voller Stolz aufgebe? Selbst wenn ich mich dadurch selbst die Klippe herunter stürze? Oh, ich würde mich lachend herunter stürzen."


Ich reiße mein Herz auf und nähe mich selbst zu. Im Bewusstsein, dass meine Schwäche ist, dass es mir zu nahe geht. Dennoch erinnern mich diese Narben daran, dass die Vergangenheit wahr ist und ich alles fühlen musste. 
Ich kann nicht anders außer alleine zu sein. Wieso bist du hier? Warum gehst du nicht einfach nach Hause? 
Gehe, weil du alle deine Schmerzen lenkst wie ein Kapitän in Richtung Schwachstelle. 
- Ich kann dir nicht helfen dich in den Griff zu kriegen, du machst mich wahnsinnig.
Alles was ich sagen kann ist, dass ich dir mal helfen wollte und das gegen meinen eigenen Rat. Du bist daran zu Grunde gegangen und hast trotzdem nie realisierst, dass du sinkst und in deinem eigenen Meer ertrinkst. Also hab ich dir meine Hand gegeben, wolltest du nicht gehen? Mitleid liegt in meiner Natur, selbst für den Kapitän, der sein eigenes Schiff ertränkt. 
Ich bin betrunken und ich bin am Boden. Du hättest gar nicht erst her kommen sollen. Geh nach Hause, weil du im Wasser ertrinkst. Ich versuchte deine Hand zu packen.
 Ließ mein Herz geöffnet, doch du hast es nicht verstanden. 


"Ich kann dir nicht helfen dich in den Griff zu kriegen. Aber wenigstens kann ich sagen, dass ich es versucht habe.
Es tut mir Leid, aber ich muss mein eigenes Leben weiterführen. "




Du hast mich so viel Leid spüren lassen. Du rammtest mir deinen Hass in mein Herz, welches ich nur für dich öffnete. Ich hätte für dich wirklich alles stehen und liegen gelassen, du durftest alles tun. Hauptsache war, dass du mein warst. Wenn ich gekonnt hätte, wärst du von mir begleitet worden, egal ob es ein Weg nach oben oder in die Tiefe verlief. 
Ich weiß nur ziemlich genau, dass mein Leben und meine Liebe noch weitergehen werden. 
Wieso ranntest du  mit meinem Herzen, mit meiner Hoffnung und Liebe davon?
Wenn ich die Zeit zurück drehen könnte, würde ich dir die Augen öffnen und dir zeigen, dass deine Entscheidung falsch war.
Sag, wer wird da sein, um meinen Platz einzunehmen?
Du wirst nun Liebe brauchen um die Schatten in deinem Gesicht zu erhellen, doch diese kann ich dir nicht mehr geben - du hast mich weggestoßen. 
Vielleicht findest du eines Tages, einen Weg um es rückgängig zu machen. Ich würde dich anschauen, dich führen durch deine dunkelsten Tage.
Es war nicht meine Entscheidung, doch ich gebe mich damit ab. Ich renne dir nicht hinter her, selbst wenn deine Spuren noch nicht verwischt sind. 
Merke dir nur, dass wenn eine große Last fallen sollte, hätte ich sie mit dir getragen. Wenigstens kannst du nun alleine träumen. Mit diesen Träumen, die in Stein gesetzt sind.








,,Hey Schatz, hoffentlich geht es dir heute Nacht gut.
Obwohl ich weiß, dass es nicht so sein wird. 
Ich will es, denn ich kann nicht zurück kommen,
ich kann nur versuchen ohne dich über die Runden zu kommen.
Wenn du warten kannst bis ich nach Hause komme,
dann schwöre ich dir schaffen wir es für immer zusammen zu sein.
Es wird dann am Tag danach alles Vergangenheit sein.
Das könnte so schön sein."

Schrieb er ihr nachts. Er hoffe, dass sie noch nicht schlafen würde und war sich sicher, dass er nicht schlafen geht bevor er eine Antwort bekommt. 

,,Hey Liebling, ich brauch dich heut Nacht hier.
Ich weiß du willst gar nicht gehen, aber du willst es doch und ich kann es nicht ändern.
Ohne dich fühl ich mich unvollkommen.
Leider weiß ich, du kannst nicht nach Hause kommen.
Du kannst mir nicht geben was ich brauche und das weißt du. 
Und obwohl du mir soviel bedeutest kann ich nicht ewig warten."

War es die richtige Entscheidung? Vielleicht hätte ich schlafen gehen sollen, dachte er. Das zu Lesen schmerzt...

,,Passiert das wirklich?
Sind das deine letzten Worte?
 Hörst du trotz der Entfernung das klirrende Zerbrechen meines Herzens?
Ich schwöre, dass ich nie mehr glücklich werde.
Und unterstehe dich zu sagen wir können einfach nur Freunde sein!
Ich bin nicht irgend ein Junge den du beeinflussen kannst, 
wir wissen das es letztendlich passiert. 
Sag, was konntest du nicht erwarten? Unseren letzten Kuss? den letzten Blick oder doch diesen Moment indem du meine Emotionen zerreißt?"

Er wusste nicht was er davon halten sollte. 
Sie hatte ihre Liebe zerrissen und auch ihn und das wusste sie,
denn er bekam nie eine Antwort. 








Ich habe dich angesehen und konnte nicht aufhören. Du sahst mich an und ich blickte weg. 
Letztendlich hatten wir doch eine schöne Zeit zusammen, dennoch wusste ich, dass du wusstest, dass ich wiederum kein perfekter Mensch bin. Es gab nun mal genug Dinge, die ich wünschte nie getan zu haben, denn ich wollte dir diese Dinge niemals antun. Aber ich habe dazu gelernt. Aus diesem Grund wollte ich sagen, bevor ich gehe, dass ich einen Grund für mich selbst fand, zu verändern wer ich einmal war. ich fand den Grund, etwas neues anzufangen. Ich kann mit einem Lächeln im Gesicht sagen, dass du dieser Grund warst. Denke nicht, dass ich dich bewusst verletzte. Ich wünsche ich könnte alles ungeschehen machen oder derjenige sein, dem du wieder blind vertraust. Ich muss täglich damit leben, dass ich dir all diesen Schmerz angetan habe, deshalb möchte ich, dass du zu hörst, denn du warst wirklich der einzige Grund für mich. 


Ich bekomme von diesem bitteren Schmerz nicht genug, weil ich lieber Schmerz spüren würde, als überhaupt nichts. 
Du hast es satt dich taub zu fühlen, dein Körper, deine Gedanken, deine Seele - alles taub. Du bist nicht alleine. Ich werde dich bei der Hand nehmen und dir eine Welt zeigen, die du verstehen wirst. Das Einzige was du spürst ist, dass dieses Leben mit Schmerz gefüllt ist. Wenn glücklich sein nichts bringt, vertraue mir und nimm meine Hand, denn wenn die Lichter ausgehen, wirst du meine Hand halten und verstehen.
Inneres Bluten und Todesangst sind besser als Kummer. Vertraue mir, ich habe einen Plan. Ich weiß, dass du verletzt bist und du weißt, dass ich hier bin um dich zu retten, denn ich bin immer für dich da. Ich bin mir sicher, dass du mir später für das alles hier danken wirst. 


Er ist überall wohin ich gehe. Jeden Menschen, den ich ich sehe, ist er. 
Der Winter ist immernoch nicht ganz vorbei, wie das ganze Jahr über und ich kann immer noch nicht schlafen. Nach all den verlorenen Stunden, Tagen, Wochen finde ich keine Ruhe. Und diese Wolken werden nicht so leicht verschwinden. Ganz egal ob die Sonne anfängt zu scheinen. 
Ich laufe weg. Ich atme kaum, während ich auf dem Boden liege. Ich bitte dich, nimm mein Herz, wenn du gehst, denn ich brauche es nun nicht mehr. Ich hatte den Fluch, zu viel Zeit zu haben um über alles nachzudenken. Diese Erinnerung bringt mich um. Es wird das letzte Mal sein, diese Vergebung - das ist endlos. 
Auch wenn der Frühling den Regen bringt, sehe ich immer noch dein Gesicht. Und die Wolken sind immer noch da.
Ich bin innerlich am kriechen, meine Knie zeugen davon. Ich krepiere an der Erinnerung, ich kann der Vergangenheit nicht entkommen. 
Erinnere mich nochmals daran, dass ich dich niemals zurück bringen kann. 
Irgendjemand, hilf mir, denn die Erinnerung überzeugte sich selbst davon mich auseinander zu reißen - schmerzvoll und umhüllt mit Zeit.
Und es wird ihr bald gelingen. 
Während ich die Bilder meines Großvaters entstaubte, um ihm eine Hilfe zu sein, blieb ich an einem Bild hängen. Es war ein Bild worauf er und meine Großmutter abgebildet war. Sie saßen beide auf einer Schaukel, Arm in Arm. Während ich es betrachtete, kam mein Großvater auf mich zu und sagte, dass dieses Bild zwei Wochen vor ihrem Tod entstand. Er nahm mich bei Seite und redete auf mich ein. "Zu der Zeit in der ich in deinem Alter war, hätte ich wirklich alles dafür getan, mich zu verlieben. Es war alles woran ich denken konnte. Das war zu der Zeit als ich deine Oma traf, sie war das Mädchen meiner Träume. Die wunderschönste Frau die ich jemals gesehen habe. Sie sagte damals: Junge, kann ich dir etwas Wundervolles erzählen? Ich komme nicht umhin zu bemerken, dass du mich ansiehst. Ich weiß, ich sollte das nicht sagen, aber ich glaube wirklich, dass ich in deinen Augen sehen kann das du in mich verliebt bist.
 Nun Kleines, ich erzähle dir das nur, weil das Leben fürchterliche Dinge tun kann. Ich hätte mit ihr heute Abend die Sterne betrachten und alles teilen. Wir waren damals zu jung um es zu bemerken und zu dumm um es zu beachten. Liebe war eine Geschichte, die man nicht vergleichen konnte, das wirst du auch noch bemerken." Er wischte sich mit seinem Stofftaschentuch eine Träne aus dem Gesicht und steckte es wieder ein und folgte fort. " Ich sagte einmal zu ihr: Liebste, kann ich dir etwas Wundervolles erzählen? Ich habe dir ein Geschenk gemacht, mit Papier und Schnur. Öffne es sorgfältig. Ich frage dich, bitte .. du weißt dass ich dich liebe .. Möchtest du mich heiraten?" Er schluchzte mehrfach. ,, Du weißt, ich erzähle dir das nur, weil das Leben fürchterliche Dinge tun kann. Eines Tages wirst du es lernen und ich hoffe und bete dass Gott es dir anders zeigt. Alles wendete sich plötzlich als deine Oma sagte: Kann ich dir etwas Schreckliches erzählen? Es scheint als wäre ich krank und nur noch Wochen hätte. Bitte sei jetzt nicht traurig, Ich glaube wirklich, dass du das Großartigste warst das mir jemals passiert ist.
Nachdem sie das sagte, fiel ich langsam zu Boden auf meine Knie und konnte nicht wieder aufstehen. Sie war nicht alt und ich liebe sie nach über 50 Jahren immer noch, sie konnte nie ersetzt werden. Also, verliebe dich nicht, es gibt einfach so viel was man verlieren kann. Wenn dir die Wahl gelassen wird, flehe ich dich an, entscheide dich wegzurennen. Lass es dich nicht kriegen. Ich kann es nicht ertragen zu sehen wie dir das Gleiche passiert."






Ich steige in die Spur und trage mich, dabei ist meine Reue die schwerste. Ich
spreche nicht von einem kleinen Schnitt auf dem sich Schorf bildet, trocknet,
abblättert und heilt. Immerhin habe ich keine Angst zu sterben. Weder Angst zu bluten, noch zu kämpfen oder mit einem Verflossenen zu schlafen. Ich brauche einfach diesen Schmerz. Der einzige Abschnitt der bleibt ist einer mit vielen winzigen Schnitten. Genauso wie tausend von Akten. Würdest du mein kleiner und tiefster Schnitt oder lieber meine tausendste Nacht sein? Die Schuld muss sich einfach nur verflüssigen um sich über und unter meinen Gedanken zu verschütten. Ich mache einen traurigen, jämmerlichen, egoistischen Aufschrei am Cutter. Ich schneide und versuche dein schwarzes, gebrochenes Herz darzustellen. Dabei lernt man, dass Liebe nicht wie irgendetwas ist, besonders nicht wie ein beschissenes Messer.
Sieh mich bitte an und sag etwas. Denkst du, dass ich das bin oder etwa nicht? - Ist mir auch egal.
Ich brauche nicht lieben um zu leben, denn ich bin sauberer als ich je war. Ich fühle mich stark. Ich fühle mich groß und trocken.
,,Sieh mich an, verdammt! Ich bin nicht der, den ich vorgebe zu sein, ich bin
eine Fälschung!"
Ich sitze auf einem Stuhl nah am Tisch und schwenke meinen Alkohol im Glas hin und her. ,,Trinke ich? Soll ich mich mit einem heruntergelassenen Typen treffen um etwas anderes als Reue und Zerissenheit zu spüren? Oder doch einfach nur schreiben?" Meine Tinte ist vollkommen verbraucht. Die Leute um mich, sie umgeben mich. Ich bin der größte Fan, den ich im Moment habe und habe sicher gestellt, so aus zu stehen, wie ich es wollte. ,,Siehst du die Zeichen meiner Fälschung? Siehst du keine ehrliche Erfüllung in den Augen?"


Mein Magen schmerzt. Ich bete und bitte um alles, dass man mich ins Gesicht schlägt. Ich muss Schmerz spüren, diese Krankheit... das bin ich nicht. Alles ist in Spitze gewickelt, mein Magen schmerzt und ich schreie, dass ich von dieser Armut los kommen muss. Das Letzte, was ich sehen kann, ist Gefühl. Merkst du nun, ich war eine Fälschung?

Ich habe meine eigenen Tränen gespürt und sah, wie diese fallen. Vielleicht lief einfach alles zu perfekt und vielleicht ist das der Grund, warum ich nun laufe. Mir wird ein Messer in meine Brust gerammt, weil ich nie die Bedeutung von Verlust verstand. "Blicke sprechen Wände." Jedoch bin ich völlig blind und suche den Sinn, den ich scheinbar in uns nicht finde.
Erzähle mir bitte nicht, ich hätte etwas falsch gemacht und so wäre alles hier gescheitert. Nein, ich habe auch meine Taten begangen und Fehler hinter mir, doch diese sitzen auch wie Steine im Hals und im Herzen. 
Es wird gnadenlos kalt...
 Ich wollte alles nur gut machen, mein Ziel war dieses riesige Lügennetz zu zerschneiden, aber die Klinge war stumpf. Die Klippe, welche ich überquerte war spitz, ich trage meine Narben von ihr auf meinem Körper.
"Es ist eigentlich verrückt dich zu lieben" Andere Menschen können dir so viel mehr als ich bieten. Ich versuche mich mit meinen Worten zu rüsten, ich melde mich bei dir um mich zu schützen, aber es wird mir letztendlich nichts nützen. Einfach meine Gefühle in ein Glas schütten und es unsanft verschütten - Ich will dich nur leben lassen...
Ich kann mich belügen und  sagen, dass wir es auf jedenfall schaffen. Aber die Sachen sind schon gepackt und stehen schon an der Tür - so wie wir.
 Lass uns reden und komm bitte ein letztes Mal zu mir.
Ich sehe ein, du warst anders. Doch für mich immer Standard, ich hatte deine Besonderheit immer wieder verdrängt, weil ich sie niemals erkannt habe. 
Ich könnte vor dir auf die Knie fallen, lass mich liegen und lebe. Ich kann dir unsere Zukunft nur in Sätzen berechnen, denn ich kann sagen ,,du bist das letzte!" und dich immer weiter verletzen oder mich belügen und sagen ,,die Gefühle waren falsch". Simpel täuschen und denken ,,all die Liebe ist alt.". 
Ich will doch nur, dass du glücklich wirst, egal was das heißt. Du packst das schon ganz allein, es tut mir leid. 
Und auch wenn du alleine den Weg gehst, ich bleibe bei dir. Frag nicht wieso, ich habe einfach mein Herz genommen und es in deines intigriert. Möglich hasst du mich nun, doch ich bleibe weiter bei dir. Und auch wenn mein Körper nun ohne dich einsam erfriert, ich werde nichts ändern können.
Jede Hoffnung verblasst und verzeih mir, obwohl du mir täglich gabst, was keiner je kann. 

Nach der Morgenröte kam das unser Tagesgelb. In der Nacht wurden wir blauer als die Farbe selbst, doch jetzt ist alles monochrom. Der Mensch hat Gefühle, jedoch ist er elektrisch, denn seitdem du weg bist, bin ich ohne Strom. 
Es ist wahr, am Ende werden nur Narben bleiben - Die Schmerzen werden klein und groß mit den Jahreszeiten. Irgendwann folge ich dir und auch ich werde auf die Bahre steigen. Du bist und bleibst mein einziges großes Fragezeichen...
Als du das Telefon warfst - Das Telefon dann in Zeitlupe an meiner Schläfe zersprang, als Blut aus dem Riss an der Stirn aufs Paket floss, woraufhin ich ging und mich abends dann so was von weg schoss. Zu dieser Zeit war die schlafende Welt der Nacht unser Spielplatz.
Wie wir uns liebten in Trümmern des Laptops, vom Streit nach diesem auf schreien folgt Liebe. 
Auf weinen folgt ein Gefühl, das süchtig und traurig zugleich macht.
Der Geruch von dir, deine wahren Lügen deine anderen Ansichten, dein Blickwinkel, scharfes Braun, das mich anblitzt. Du warst meine Heimat.
Das was du zu mir sagtest, das was ich erduldet hab, das was ich zu dir sagte, was du verziehen hast - unser gemeinsamer Schmerz verinnigte uns. Wenn das Abendlicht in genau dieser Farbe ist, dann ist dein Loch in der Luft wo du standest. Hörst du mich wo du bist ? Bleib genau da bald komm ich nach, also bleibe wo du bist und warte auf mich.
Im Kokon auf der nächtlichen Autobahn, bei Tempo 200 waren wir sicher und ganz alleine.
Sind die Streifen aus Lichter unsere einzigen Zeugen, denn dachten beide, die ganze Welt kann mich mal! 
Gemeinsame Einsamkeit, 2 Egomanen, zwei wenig Schläfer, ein Melodramen. Du hast deine Schwäche - ein kleiner Helfer der dir half und half bist du nicht mehr du selbst warst.
Als wir uns kennen lernten warst du 3 Jahre älter, als wir uns trennten warst du für immer weg und die Stadt ein paar Grade kälter. Zuviel gezogen, zu viel um irgendwie zu klappen. 
Futter fürs Ego, Anabol für deine psychischen Macken.
Du bist mir entglitten...
Der Fluch der schwarzen Einsamkeit, Tod auf Raten gekauft mit dem Geld deines Lebens.
Ich wollte dich halten, doch war zu jung, war zu dumm, war zu stolz. Auf ihre Art hatten wir beide unsere Nase voll.
Als dein Telefon dann klingelte, mit meiner Nummer, erst mal keiner dran ging, doch beim dritten Mal unter fluchen dann doch, als irgendwer dran war, der fragte "wer sind Sie?" 
- Von ihrem Stiefsohn ein Bekannter.
Sie sagte, ich wäre die letzte Person gewesen, die du vor dem Unfall dann ansahst. Als dein Vater das Telefon an sich riss und sagte, dein bester Freund, mein Sohn, Waffe, Licht, übergroße Leere.  
Sekundenbruchteile, keine Fremdeinwirkung zu finden, Selbstmord, 18.Juni, "Beerdigungslied bitte wünschen".
Dann klicke, Stille bei klingelten Ohren, so bin ich erfroren, im inneren Norden.
Wie ich mich anschrie, wie sich alles zusammenzieht, wie mich jeder Mensch seit dem anklagend ansieht. 
In dem flackernden Kerzenlicht, in meinem Herzen spüre ich dich.
Ich wär gern da wo mein Junge ist - mein eiskalter Engel!
Wie oft ich versucht habe, alles um jeden Preis zu verdrängen.
Deine Sunshine-Lächeln, noch heute sehe ich in Menschenmengen manchmal deine Silhouette. 
Es ist ein tiefer Schnitt wo du warst, doch irgendwas ist da, denn es nicht kein nichts wo du warst. Es ist Licht wo du warst, ein Schimmer, ein ganz kleiner - Ich kann ihn sehen, sonst sieht ihn keiner.
Wenn du auf der großen Party bist, reservier uns den besten Platz, dann reden wir über die Sätze deines Briefes.
Wenn du oben bist, dann wart auf mich im Licht. 
Wenn du unten bist, dann trage dein Funkeln in den Augen. Die Schecks die mein Mund schrieb, waren nicht gedeckt - Ich hab gesucht, doch es gibt niemand der dich ersetzt!
Und ja stimmt wir beide waren nicht perfekt ... so viel Streits, zu viel Unverständliches, doch zu viel nichts. Du warst mein neuer Kontinent ich hab dich entdeckt, wenn ich dich wieder treff, dann gehe ich nicht mehr weg. Dann gehe ich nie mehr weg...



Der Weg auf dem wir liefen war so schön, er war so beruhigend und klassisch. Dort war eine Bank aus Holz, sie war noch nicht verkommen. Möglicherweise war das unser Platz, denn du sagtest mir hier, dass du mich liebst. Doch dieser Ort war nur der Anfang deines Vergehens. Du brachtest mich dazu, dass ich mich selbst hasse. Du gabst mir diesen Hass, spürst und siehst du es? Er bewahrte mich. Durch diese Zerstörungen wurden diese Tränen tödlich, fühlst du das? Ich versuchte es mir immer wieder zurück zu nehmen, wenn du versuchtest zu stehlen. Du fühlst dich schlecht? Du fühlst dich traurig? Ich entschloss mich. Erinnerst du dich? Es war mein Herz, es war mein Leben, es war mein Anfang, doch es war dein Messer. Du stachst dieses Messer in mich hinein. Dieser Kampf - er stirbt, dieses Leben und diese Lügen gehen zu Grunde. Und diese Lungen haben haben dieses Lied schon allzu lang gesungen, es erhellt kein einziger Ton mehr. 
Dein Schmerz war nicht meiner. Dennoch, es ist wahr, ich bin auch verletzt, erinnere dich, ich liebte dich.
Heute habe ich alles verloren. Das einzige was bleibt ist die kalte Erinnerung und das Messer, welches du in mich rammtest. Es fühlt sich immer noch gleich an, der Schmerz ist nicht abgeklungen. Ich war missbraucht, Ich fühlte mich benutzt und das nur deinetwegen. 
Inzwischen wünsche ich mir, ich hätte dich anfänglich aufgegeben und dich niemals vermisst. 
Ich hätte die Worte zurückgenommen als ich dir sagte, dass ich dich liebte, jedesmal wenn wir uns innig waren. 
Ich war besessen von dem Gedanken an dich, dich hat nichts geschert. Der Schmerz wuchs und wuchs! 
Sag, wie konntest du mir das antun? Schau was ich für dich gemacht hatte, es war nie genug und es war die Welt die ich dir gegeben habe. Ich hatte dir meine Welt zu Füßen gelegt, warum hast du sie zertreten? auf sie gespuckt? War dir dafür dein Messer nicht gut genug?
Du machtest mich blutend, krempel meine Ärmel hoch und betrachte die Muster meiner Schnitte. Du hättest diese Narben tragen sollen. Stattdessen trage ich sie und sie überdecken meinen blassen Körper. Mein Herz ziert keine Narbe, dein Messer steckt noch tief darin.
Es scheint so, als wäre alles was wir hatten vorbei - du gingst um dich zu erholen. 


Und deine Tränen sind schon vertrocknen -du liegst einfach da ohne ein Geräusch.
Ich kann mich nur noch umdrehen und mit gesenkten Kopf den Heimweg antreten. 


Ich weiß nicht, warum und wieso es alles passierte, aber was ich weiß ist, dass es überhaupt nicht darauf ankommt, wie sehr du dich anstrengst. Du meintest, das solle ich mir immer merken.
Während du zusiehst wie die Zeit vorbeifliegt, während das Pendel schwingt und siehst wie sie heruntergezählt wird bis zum Ende des Tages, vergisst du, dass sie eine wertvolle Sache ist.

Die Uhr hakt das Leben ab. Es ist so unwirklich - Ich habe mich unten nicht umgeschaut. Ich habe mal versucht sie festzuhalten, doch ich wusste nie wie. Ich habe sie verschwendet, nur um dich gehen zu sehen. Ich habe alles in mir behalten und obwohl ich es versuchte, fiel alles auseinander, was es mir bedeutet hat. Ich hoffe, es wird am Ende die Erinnerung an eine Zeit sein...
Ich habe mich so sehr bemüht und bin so weit gekommen, letztendlich interessiert es aber keinen. 

Ich verlor alles indem ich fiel. Es störte mich an diesem Punkt auch nicht mehr, da am Ende alles völlig egal ist. Ich musste weit blättern um mich selbst wieder dran zu erinnern, wie sehr ich mich bemüht habe für dich, für uns, für nichts. Trotz der Art und Weise, wie du mich verspottet hast, dich benommen hast, als wäre ich ein Teil deines Eigentums, genoss ich unser Kapitel. 


Wenn ich mich an all die Zeiten erinnernd, in denen du mit mir gekämpft hast, bin ich überrascht, dass es so weit gekommen ist. Bei genauem Entsinnen bekomme ich ein Lächeln auf die Lippen gezaubert für unsere Höhen und schnell wieder einen nachdenklichen Moment für unsere Hürden - letztendlich sind wir gescheitert. 
Die Dinge sind nicht mehr, wie sie früher mal waren. Du würdest mich noch nicht mal mehr wiedererkennen.
Nicht, dass du mich früher gekannt hättest, aber am Ende kommt alles zu mir zurück, obwohl du alles in dir behalten hast und obwohl ich es versuchte, fiel alles auseinander. 


Ich habe mein Vertrauen in dich gesteckt und du hast Hoffnung in uns geweckt. Ich habe mich so weit voran gewagt, wie ich gehen konnte und für all das gibt es nur eines, dass du wissen solltest; Danke.


Ich will nicht das dieser Moment jemals aufhört, indem alles nichts ist ohne dich. Ich warte hier auf ewig, nur um dein Lächeln zu sehen, denn ohne dich bin ich nichts. Über alles hinweg machte ich meine Fehler, ich stolpere und falle, aber diese Worte sind in mir und wahr. Du weißt, mit allem werde ich das nicht loslassen, diese Worte sind mein Herz und meine Seele. Ich halte fest an dem Moment, an unserem Moment, denn ich blute mein Herz aus um mich dir zu öffnen und loslassen kommt nicht in Frage. 
Gedanken wurden nicht ausgesprochen - für immer und jetzt. Erinnerungsstücke fallen zu Boden...Ich weiß, was ich tat und außerdem will ich das nicht aufhören lassen, es soll ausklingen.
Diese Straßen scheinen so leer und grau zu sein, wenn man alleine läuft, denn es gibt kein Ziel und man kommt trotzdem zu einem Schluss.
Vor deinen Augen fällt der Himmel, wenn du nicht weißt, was du dir erhoffst zu finden, wenn du einfach nie weißt, was du finden wirst.




Ich liege regungslos und in Schmerzen am Boden. Ich sehe wie mein Leben an meinen Augen vorbeizieht.
Tot - Bin ich eingeschlafen oder ist das alles nur ein Traum? Wecke mich auf, das hier ist ein Albtraum. Ich werde nicht sterben, sondern überleben. Ich fühle mich lebendig, wenn du an meiner Seite bist, Ich werde hier auf dich warten. Zu meiner Zeit des Sterbens liege ich auf diesem Bett. Ich habe alles verloren und kann sehen, wie mein Leben mich verlässt. War alles zu viel, vielleicht auch einfach nicht genug. Der Himmel ist dunkel und traurig, fast schwarz. Denn alle Sterne könnten heller sein. Sie leuchten zusammen, aber nicht glücklich. Ich finde mich in diesem Himmel wieder. Ich verdiene das nicht - diese Selbstlosigkeit. Finde einen Weg in mein Herz. Viele Herzen sind verschlossen, viele offen. Für mein Herz bräuchtest du mehr als nur einen Schlüssel und Kerzen, es könnte dort auch mal wärmer und gemütlicher sein. Ich weiß, das ist nicht viel, aber ich weiß, dass ich besser sein könnte. Bin ich denn dazu gemacht, dass mein Leben auf Schmerz baut?








Am Anfang hatten wir Feuer in unseren Augen und fühlte mich nie so lebendig. Hatten die Zeit auf unserer Seite, hatten nichts zu verstecken, Anfangs. 
 Du gabst mir die Schuld für unseren Scheiterhaufen, aber es ist nicht fair, wenn du sagst, ich hätte es nicht versucht. Das will ich einfach nicht mehr hören! 
Du hattest es dir selbst zu zuschreiben. 
Du hast uns sterben lassen. 
Es war dein Wunsch.
An diesem Standpunkt fest gebissen hätte ich so oder so nichts mehr an uns ändern können. 
Ich schwöre, ich hatte nie vor es sterben zu lassen, aber du bedeutest mir einfach nichts mehr. Es ist verdammt nochmal einfach nicht fair, dass du sagst, ich hätte es nicht versucht!
Denn, du weißt, dass ich alles für uns getan habe und ich war auch die Person von uns beiden, die sich in uns rein gekniet hatte. Du hast nichts gegeben, was du sagst ist nicht fair.




Mein bester Freund gab mir den besten Rat, nämlich versuchen, alles unversucht zu lassen und meine Ängste hinter mir zu lassen. Versuche, den Weg zu nehmen, den nicht jeder nimmt. Er sagte, jeder Tag ist ein Geschenk und kein Recht. Dieser erste Schritt von dem er sprach, ist der längste.
Wenn heute dein letzter Tag wäre und es morgen zu spät wäre, könntest du gestern Lebewohl sagen? Würdest du jeden Moment so leben wie deinen Letzten, alte Bilder in der Vergangenheit zurücklassen und jeden Groschen spenden, wenn heute dein letzter Tag wäre? 
Eine Lebensweise sollte anders sein als die der anderen. Die Dinge, die es wert sind, sie zu besitzen, sind es immer auch wert, dafür zu kämpfen. Ist es nicht so? Jeden Sekunde zählt, denn es gibt keinen zweiten Versuch. Lebe es also so, als ob es kein zweites Mal gäbe. Nimm nicht den Freifahrtschein in dein eigenes Leben. Würdest du alte Freund anrufen, die du nicht mehr siehst und in Erinnerungen schwelgen? Würdest du deinen Feinden vergeben? Würdest du den Einen finden, von dem du immer geträumt hast, hoch und heilig schwören, dass du dich endlich verliebt hast, wenn heute dein letzter Tag wäre?
Würdest du dein Zeichen hinterlassen, indem du ein gebrochenes Herz heilst? Du weißt, es ist niemals zu spät, um dir die Sterne vom Himmel zu holen, egal, wer du bist. Also erledige, was immer du musst, denn du kannst keinen Moment dieses Lebens zurückdrehen. 
Lass nichts in deinem Weg stehen, denn die Zeit ist niemals auf deiner Seite.



Irgendwo können wir unsere Seelen ausruhen lassen und uns hinsetzen, wo es warm ist. Du wirst sagen: Schau, wir sind hier allein. Ich sehe mich auf dieses Papier schreiben, das Bitten um einen Retter. Wünsche mir das sie aufgenommen und gerettet wird. In einer Welt so, so gottlos und gedankenlos, weiß ich nicht, wie wir diese, all diese ganze Liebe hervorbrachten, die du uns brachtest. Es fühlt sich an als wenn ich mich selbst töte. Ich hatte alles gegeben, nur um deine Ewigkeit zu haben, weil es ist alles, was mich versichert. Das ist alles wert, was mich verletzt. Ich hatte dir mein Herz gegeben und lasse es nur dich halten. Ich hatte dir meine Seele gegeben, aber ich verkaufte sie bereits. An diesem Tag, dem Tag an dem ich in dieser Ewigkeit ging, werde mich immer erinnern und ihn für immer bereuen. Ich erinnere mich an große braune Augen. Sie waren so jämmerliche und leer.
Der Finsternis und Nacht zugewandt - Ich habe so den Kampf satt. Ich werde nicht atmen es sei denn, dass du atmest, werde nicht verbluten es sei denn, du verblutest. Werde nicht sein es sei denn, dass du bist, bis ich weg bin und ich schlafen kann. Ich rannte in Kreisen, während ich mich selbst verletzte, nur um meinen Sinn zu finden. Alles war so wertlos. Ich verdiente das nicht, doch zu mir warst du perfekt- Ich werde durch dieses Leben gelenkt. Wenn das hier allerdings leben ist werde ich auf Wiedersehen sagen.







Du hast deine Regeln und deine Religion alles erfunden um dich zu schützen, aber wenn du beginnst, deine Regeln zu brechen, fängst du an, an deinem Glauben zu zweifeln. Ich höre Stimmen in meinem Kopf, die mich beraten und verstehen. Ich habe eine Stimme, die mein Retter ist, denn sie hasst es zu lieben und liebt es zu hassen. Eine andere Stimme hat die Kenntnisse und die Kraft, über dein Schicksal zu herrschen. Andere Stimmen höre ich weinen, denn sie sprechen zu mir. Sie erzählen mir Dinge, die ich tun werde und zeigen mir Sachen, die ich dir antun werde.
 Ich sehe Helden sterben, probiere Blut, das trocknet und spüre die Spannung steigen. Sehe, dass die Dunkelheit fällt, die Gerechtigkeit kriechen, höre Stimmen rufen und sehe, der Glauben ist gefallen. 
All die Feinde sind ohne Verteidigung und die Freunde ratlos. Verzweifelte sind die wahren Sündiger und die Glücklichen nehmen nur die Freude an. Allen anderen, denen du schuldig bist, all die Außenstehenden, die dich nie kennen lernen werden, all deine Höhen werden fallen. Wieso? Sie sind alles scheinheilige Lügner.